Werkzeug

Unser modulares Werkzeug-Design verkürzt die Durchlaufzeit und erhöht die Produktionseffizienz.

All unsere Werkzeuge werden im Haus hergestellt, was unseren wesentlichen Zielvorgaben entspricht.

Mit einem voll ausgestatteten Werkzeugraum stellen wir Werkzeuge her, um den Anforderungen unserer Kunden gerecht zu werden.

Eine unserer bedeutendsten Investitionen im Bereich Werkzeug war die Planung, Entwicklung und Umsetzung des modularen Werkzeugformats, mit dem wir das Design standardisieren und wesentlich kürzere Durchlaufzeiten sowie geringere Kosten für den Kunden erreichen können. Dies erhöhte auch die Effizienz und führte zu bedeutenden Einsparungen bei Nutzungsausfällen, weil jeweils nur einzelne Module ersetzt werden müssen.

Die Folgen etwaiger Schäden wurden zwar durch die Entwicklung der modularen Werkzeugeinheiten stark verringert, Schäden können sich aber dennoch als kostspielig erweisen. Wir haben unser eigenes Werkzeugschutzsystem in Form von am Führungsgestell angebrachten Sensoren entwickelt, welche die Werkzeug-Performance beständig überwachen und melden. Die Sensoren erkennen Abweichungen im Abstand und abnorme Stärken – etwa Metallklumpen im Werkzeug – und halten die Presse innerhalb eines einzelnen Zyklus an. Die Pressen sind direkt mit dem Büro für Qualitätssicherung verbunden und können von dort aus gestoppt werden.

Werkzeug-Design

Ein maximaler Produktionsausstoß ist Voraussetzung für Konkurrenzfähigkeit, daher haben wir im Werkzeug-Design alles von einfachen bis 32-fachen Folgewerkzeugen.

Durch die Vorteile der CAD-Konstruktion, zusammen mit dem Drahterodieren, erzielen wir einen effizienten Übergang zwischen den Produktionsphasen im Design und der Entwicklung unseres Werkzeugbaus. Die enge Zusammenarbeit mit den Kunden im Design und in der Entwicklung der Teile gehört zu diesem Prozess. So können wir den Abfall im Entwurf des Streifenbildes minimieren und die effektivsten Materialien auswählen.

Die Durchlaufzeiten für den Werkzeugbau konnten signifikant reduziert werden, seit wir auf dem Bildschirm die relevanten Daten für eine spezifische Werkzeugaufgabe aus einem komplexen Design auswählen können. Diese Daten werden dann unmittelbar an die jeweilige Drahterodiermaschine übertragen, die zeitaufwendige Neuzeichnung entfällt.

Weiter reduziert wurden die Durchlaufzeiten durch die Standardisierung unseres modularen Werkzeug-Designs. Dies ermöglicht den Einsatz von Lagerteilen und führt neben den kürzeren Durchlaufzeiten auch zu höherer Produktionseffizienz. Durch den Vorteil dieser Standardisierung wurde unser Werkzeugwechsel effizienter.

Durch gesteigerte Effizienz können wir Abfallverringerung und Kostenreduktionen umsetzen.

Wir haben acht Workstations, die mit AutoCAD arbeiten, vier verwenden SolidWorks. Wir können daher die folgenden Zeichnungsdateiformate annehmen: SolidWorks, AutoCAD .dwg - .dxf, Inventor.iges & .step.

Tool Design & Manufacture